Windows 7 betatest

Es ist schon komisch. Hat es doch lange fünf Jahre gedauert, das aus “Longhorn” (und wie es sonst noch heißen sollte) endlich Windows Vista wurde. Da kommt doch ruckzuck gleich die neue Version als Beta hinterher. Entweder hat man in Redmond aufs Gaspedal gedrückt oder… Einfach nur die aktuelle Version von Windows Vista etwas aufbereitet. Denn genauso sieht es meiner Meinung nach aus.

Hier nun meine ersten Erfahrungen:

Installiert habe ich die Beta auf einer virtuellen Maschine in Virtual Box unter Windows XP Pro SP3 mit einer 40 GB Disk (ATA-Interface) und 1 GB RAM (Mindestanforderung). Grafikspeicher habe ich 64 MB zugewiesen.

Das Setup gestaltet sich wirklich einfach und arbeitet auch zügig. Das allein ist schon ein Lob wert. Auch fällt das Partitionnierungstool auf, welches neben der Systempartition gleich eine weitere (zwar ohne Nachfrage) Partition zur Wiederherstellung anlegt.

Mit dem Erststart wird per Assistent ein Benutzerkonto mit Adminrechten angelegt. Was diesbezüglich auffällt ist, das diese ewige Abfragerrei a la “Wollen Sie das wirklich tun?” ein Ende gfunden hat. Eben auch lobenswert.

Worauf ich allerdings am meisten gespannt war und wieder enttäuscht wurde war das neue Dateisystem Windows FS. Es hätte mich auch gewundert, wenn das dann doch so schnell gegangen wäre.

Wird fortgesetzt . . .

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